Kindergärten City - Kita Bänschstr. 76/78

Kindergarten

Bänschstrasse 76/78

Unsere Kita wurde im April 1976 eröffnet. Die Innenarchitektur gestattet Eltern und Gästen Einblick in den Kitaalltag der 210 betreuten Kinder, ohne den Tagesablauf zu stören. Unser großer Sportraum und eine Kinderküche bereichern unsere pädagogischen Angebote. Die flexible Nutzung der anderen Räume ist durch Verbindungstüren möglich.

Das Konzept der Kita basiert auf dem Berliner Bildungsprogramm und wird intern und extern evaluiert. Die Gestaltung der Kita und des Tages soll den größtmöglichen, selbstbestimmten Rahmen zur Entwicklung der Kinder bieten. Aktuell beschäftigen uns Fragen zur Inklusion und den Partizipationsmöglichkeiten aller Kinder im Haus.

Die Mitwirkung der Eltern ist durch die Möglichkeit von Besuchen in der Kita vor der Aufnahme des Kindes, eine intensive Eingewöhnungszeit der Kinder in Begleitung der Bezugspersonen, Hospitationsmöglichkeiten während der Betreuungszeit, dem Angebot von Entwicklungsgesprächen und der Möglichkeit sich in "Elterngremien" zu engagieren, gewährleistet.

Die Anzahl des pädagogischen Personals richtet sich nach der Berliner Personalverordnung für Kindertagesstätten.
Die Küche kocht täglich, frisch vor Ort. Individuelle Vereinbarungen zur Ernährung Ihres Kindes sind möglich.

 

Forschergeist

 

Kinder werden "lernbegierige Forscher" in der Kita, wenn sie Eigenverantwortung entwickeln können, sich solidarisch in die Gemeinschaft einbringen dürfen und ihre Welt mit anderen verantwortlich mitgestalten können.

Dazu brauchen sie Eltern und Pädagogen die vertrauensvoll zusammenarbeiten, verlässliche Beziehungen in der Kita und eine Umgebung die das körperliche und seelische Wohlbefinden garantiert.

 

Unterschiedlichkeit ist bei uns selbstverständlich

Das einzige, was bei uns "normal" ist, ist, dass alle Menschen unterschiedlich sind.

In unserer Kita können sich alle Kinder zugehörig fühlen und haben die gleichen Möglichkeiten zur Teilhabe.

Unser Garten

 

Unser großer Garten mitten in der Berliner Innenstadt ist eine Oase für alle Kinder. In seinem Mittelpunkt stehen die Elemente Wasser und Erde. Hier können Kinder jeden Alters ihrem Bedürfnis nach ausgiebiger Bewegung nachkommen. Spielgeräte und Buddelkästen werden durch eine Wasserpumpe und eine Anlage mit Wasserfontänen ergänzt. Es steht ein Fußballplatz zur Verfügung, und wer mag, kann sogar selbst Gärtnern und die Tomaten und Johannisbeeren frisch vom Strauch naschen.

 

Umdenken erwünscht!

 

Wenn Kinder unsere Kita betreten, dann wissen sie: Hier kann ich mich ausprobieren, Neues versuchen, experimentieren. Die Freiräume und Materialien, die sie dafür brauchen, stellen wir ihnen zur Verfügung.

Wir respektieren ihre subjektive Wahrnehmung der Welt und wie sie diese ausdrücken, und versuchen nicht, sie aus unserer Erwachsenensicht zu verändern.

Bei uns können sich Kinder ganz selbstverständlich an der Gestaltung des gesamten Kita-Alltags beteiligen. Sie treffen den ganzen Tag über eigene Entscheidungen und lernen dabei, Verantwortung für sich und für Andere zu übernehmen. Sie haben die Freiheit, sich mit den Themen, Fragen oder Gegenständen zu beschäftigen, die sie gerade interessieren, und dabei ihrem ganz eigenen Rhythmus zu folgen.

Und immer lassen wir sie spüren: Wir vertrauen euch – und wir trauen euch etwas zu!

 

Hier fühlen wir uns wohl

 

Die Kinder haben vielfältige Möglichkeiten sich auszuprobieren, sich zurückzuziehen und soziale Kontakte zu knüpfen.

 

Der rote Faden im Konzept

 

Kinder wollen vieles lernen. Manches müssen sie lernen, um später gut ihren Weg durchs Leben gehen zu können. Dabei lassen wir ihnen immer die Zeit, die sie individuell brauchen, denn:

Wenn ich nur darf, wenn ich soll,
aber nie kann, wenn ich will,
dann kann ich auch nicht, wenn ich muss!
Wenn ich aber darf, wenn ich will,
dann mag ich auch, wenn ich soll
und dann kann ich auch, wenn ich muss.

 

Spiel ist keine Spielerei

Das Spielen von Kindern hat nichts mit zufälliger Freizeitgestaltung zu tun. Spielen ist quasi der Hauptberuf jedes Kindes, das dabei ist, die Welt um sich herum, sich selbst, Geschehnisse, Beobachtungen und Erlebnisse im Wortsinn zu be-greifen. Nicht durch Förderprogramme oder Trainings, sondern mit Hilfe der Vielfalt des Spiels.

Spieleforscher wissen, dass Kinder bis zu ihrem siebten Geburtstag rund 15.000 Stunden spielen. Wir geben ihnen dafür die nötige Zeit.